Priester und PAss besuchen Isoplus in Hohenberg

 

Auf Vermittlung der Betriebsseelsorge Traisental besuchten ca. 15 SeelsorgerInnen aus dem Dekanat Lilienfeld, sowie MitarbeiterInnen der Betriebsseelsorge und KAB (Kath. ArbeitnehmerInnenbewegung) die Firma Isoplus Fernwärmetechnik in Hohenberg.


Ing. Gerald Wedl, Juniorchef Christian Rockenbauer und Betriebsleiter Gerhard Puchinger führten die interessierten Gäste durch das großflächige Werk, das isolierte Rohre in allen Formen und Größen für die Fernwärmetechnik, aber auch für Wasser- oder Öltransport produziert.
Die Firma, die von Ing.Rockenbauer sen. Mitte der 1980iger Jahre in einem Traditionsbetrieb (seit 1862) aufgebaut wurde, ist inzwischen eine internationale Gruppe mit Werken in Deutschland, Ungarn und Italien (Eigentümer ist die Fam.Heinz aus Dt.).  Die Produkte gehen bis nach Kuwait und Kasachstan, wo Fernwärme- und Ölleitungen gebaut werden.
Produziert werden diverse Rohrsysteme, die von Energiefirmen weiterverwendet werden. Eines der größten Projekte war die 63 km Fernwärmepipeline von Dürnrohr nach St.Pölten, die Ing. Wedl betreute und wo das Wasser auf der langen Strecke nur 2 Grad Wärme verliert!! Das Werk in Hohenberg beschäftigt 260 ArbeiterInnen, vor allem aus der Region, im Sommer noch einige mehr. Ein Problem für die Firma stellt der Transport dar, da die Bahn nicht sehr flexibel ist.
Die VertreterInnen der Pfarren, der Betriebsseelsorge und der KAB waren beeindruckt von dieser innovativen Firma, die es den Mitarbeitenden auch ohne Betriebsrat ermöglicht, ein  gutes Arbeitsklima zu schaffen.