Betriebsseelsorge

 

"Zwischen Erde und Himmel mich verwurzeln lassen in das Urvertrauen, dass alles gut wird", war das Motto der heurigen Hüttenwanderwoche mit der Bibel, das Sepp Gruber seit schon 18 Jahren organisie

 
 
 

St. Pölten, 11.10.2018

Mit einem umfangreichen Festakt wurde im St. Pöltner Bildungshaus Hippolyt das 50-Jahr-Jubiläum der Betriebsseelsorge gefeiert. Dabei berichteten Betriebsseelsorger/innen über ihre Arbeit.
Bei der Veranstaltung wurde betont, dass die „Betriebsseelsorge kein bisschen leise sein will“ und Ungerechtigkeiten in der Arbeitswelt und in der Gesellschaft beim Namen nennen werde. Man sehe es als Auftrag von Papst Franziskus, „an die Ränder zu gehen“. Das verstehe die Betriebsseelsorge so, dorthin zu gehen, wo die Menschen arbeiten.

 

Einen etwas anderen Tag in Wien verbrachten wir mit Freunden der Betriebsseelsorge Anfang Oktober.

 

Am 19. September 2018 war der Nationalratsabgeordnete Josef Muchitsch im Betriebsseelsorgezentrum in Herzogenburg zu einem Diskussionsabend zu Besuch.

 

Die Betriebsseelsorge ist im Betriebsseelsorgezentrum in Herzogenburg  am 16. September mit einem Tagesfest in das neue Arbeitsjahr gestartet.

 

Der langjährige Dienststellenleiter der Straßenmeisterei Herzogenburg, Gerhard Mistelbauer verabschiedet sich in den wohlverdienten Ruhestand.
Bei einer tollen Führung in der Wein und Obstbauschule in Krems und einer gemütlichen Jause wurde seine Arbeit in den Blick genommen und auch Danke gesagt für die gemeinsamen Jahre.

 

Das Jahresthema der Betriebsseelsorge im Arbeitsjahr 2018/19 lautet:
                                                     Hier arbeitet/ hier ist ein Mensch
In unserem Klausurtreffen am 6. und 7. Juli hat die Betriebsseelsorge zum Regierungsbeschluss vom Donnerstag, 5. Juli (Änderung des Arbeitszeitgesetzes) besorgt, wie folgt dazu Stellung genommen.

 


Nach einem guten Mittagessen im Langegger Hof machten sich die Freunde der Betriebsseelsorge auf den Weg nach Aggstein.

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