Betriebsseelsorge

 

Anton Liedlbauer, langjähriger, ehrenamtlicher Mitarbeiter der Betriebsseelsorge in Herzogenburg feierte seinen 70. Geburtstag.

 

Arbeit – Erwerbsarbeit – zu haben, hat für den Menschen verschiedene Aspekte. Nicht nur, dass er/sie damit seinen/ihren Lebensunterhalt verdient, Arbeit bringt auch Struktur in den Alltag. Durch die Arbeit knüpft der Mensch soziale Kontakte, Freundschaften, Beziehungen. Im Idealfall kann sich der Mensch durch die Arbeit selbst verwirklichen. Somit stärkt Arbeit auch das Selbstbewusstsein.

 

Gestärkt nach Kaffee und Kuchen brachten Europabetriebsrat Michael Pap und Betriebsrat Martin Hagl ca. 20 Personen unseres Standortes in Herzogenburg die Firmengründung, das Geschäft und auch die Produktionder Firma Georg Fischer näher.
Die Firma wurde 1862 gegründet und hat ca. 580 Mitarbeiter.

 

Zum Thema "Auferstehung erahne ich" trafen wir uns am Ostersamstag den 31.03.2018 zu einer stimmungsvollen Auferstehungsfeier in Herzogenburg.

 

Beim FAIREN Frühstück der Betriebsseelsorge, Gruppe "Teilen für Gerechtigkeit" in Herzogenburg wurden auch praktische Tipps für den Alltag gegeben:

 

Der Wirtschaftshof in Traismauer bekam von der Betriebsseelsorge, Frau Bzoch und Frau Riedel mit ihrem Chef  Mag. Wimmer Hans, Besuch.

 

Zeichen des Miteinanders beim Fest der Begegnung

Zum 25.mal organierte die Betriebsseelsorge mit vielen anderen Gruppen gemeinsam das multikulturelle "Fest der Begegnung" am Rathausplatz St.Pölten und im cinema paradiso am 8. und 9.September.
Am Freitag abend wurde nach einem Theaterstück von minderjährigen afghanischen Flüchtlingen aus Herzogenburg und einem Film zur Migrationsthematik über das Thema "Solidarität bringt soziale Sicherheit" diskutiert. Dr. Gudrun Biffl von der Donauuni, Expertinnen von Diakonie und Volkshilfe sowie NR Heinzl diskutierten engagiert über die Vorzüge unseres Sozialsystems und einer einheitlichen Mindestsicherung im Gegensatz zur derzeit populären Neiddebatte gegen Flüchlinge und Arme.

 

Die Festmesse im Dom am 24.9. zum Sonntag der Völker unter dem Motto: "Minderjährige Migranten- verletzlich und ohne Stimme" war wieder ein Zeichen gelebter Vielfalt und 'Katholizität' der Kirche vor Ort.

 

Bereits im Jahr 2009 war Mag. Peter Zidar in der Betriebsseelsorge Herzogenburg und wurde wieder von der Gruppe „Teilen für Gerechtigkeit“ und dem KBW der Pfarre am 23.1. eingeladen.
Mit einem lebendigen Vortrag und Bildern von seinen über 20 Jahren aufbauenden Projekten aus Oradea informierte Mag. Zidar  sehr interessierte BesucherInnen im Betriebsseelsorgezentrum.

 

Priester, Diakone und PastoralassistentInnen besuchten am 18.1. auf Einladung der Betriebsseelsorge die Fa. Grundmann- Rohrbacher Schlossfabrik im Gölsental.

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