Glaube

Firmung

Das Wort Firmung heißt Stärkung (lat. confirmare = bestärken). Ein Nachfolger der Apostel ruft den Heiligen Geist auf bereits Getaufte herab, damit diese ihr Christsein ernst nehmen und kraftvoller leben können.
Firmtermine 2019

Firmung

 

"Sonntag der Völker" im Dom

Katholiken aus verschiedensten 'Herren-' (oder 'Mutter'-) Länder feierten am 20.Sept. einen gemeinsamen Gottesdienst im Dom mit ungarischen, kroatischen, philippinischen, afrikanischen, englischen und österreichischen Elementen unter dem Motto: "Kirche ohne Grenzen - Mutter Aller".

Bibel teilen

 Bibel, Brot und WeinMonatlich findet das "Bibel-Teilen mit Agape"  mit Mag. Sepp Gruber im BSZ Traisental/OASE in St. Pölten, Schneckgasse 22 statt.

"Bibel teilen" heißt es deshalb, weil wir miteinander teilen, was und wie uns der Text der Bibel anspricht und was wir miteinander teilen wollen.

 

21.10.2011 im Stadtmuseum in St. Pölten

BSZ Traisental/Oase

Herzlich Willkommen im Zentrum der Betriebsseelsorge Traisental, dem Haus "OASE"!

Seit 1994 ist die Betriebsseelsorge in der Schneckgasse 22 untergebracht. Nach einer Neuadaptierung der Räumlichkeiten im Jahr 2009 wurden das Haus „OASE" Zentrum der Betriebsseelsorge Traisental (früher Betriebsseelsorge Unteres Traisental, Oberes Traisental und St. Pölten).

 

St. Pölten, 19.07.2013 (dsp) Markige Werbesprüche werden mit Bildern aus dem echten Leben kontrastriert. Oft braucht es nur den „mind flip“ des Glaubens, und freche Sprüche werden zu Weisheiten, die unser Leben bereichern können. Dies in Wort und Bild greifbar zu machen, hat sich die diesjährige Sommerkampagne der Diözese St. Pölten „Wie das Leben“ auf ihre Fahnen (und Plakate) geschrieben. „Die Kirche will damit aufrütteln, nachdenklich machen und auch im Alltag den Weg zu Kernfragen weisen“, sagte dazu Diözesanbischof Klaus Küng bei der Präsentation der Plakatkampagne in der „city.shopping.promenade“ in St. Pölten.

Pressekonferenz zur Plakatkampagne
 

Das Diözesanmuseum lädt zu einem Museums-Blickpunkt am 16. Juli um 12.30 und 18.30 Uhr.

 
 

Papst Franziskus veröffentlicht am Freitag seine erste Enzyklika. Sie trägt nach ihren lateinischen Anfangsworten den Titel "Lumen fidei" (Licht des Glaubens), teilte der Vatikan am Montag mit.

 
 

Papst Franziskus hat der verfolgten Christen in aller Welt gedacht. Auch heute gebe es in vielen Teilen der Welt christliche Märtyrer, sagte der Papst am Sonntag auf dem Petersplatz.

 
 

Vatikanstadt, 05.07.2013 (KAP/dsp) Gerade einmal vier Monate nach Amtsantritt hat Papst Franziskus am Freitag seine erste Enzyklika - "Lumen fidei" - veröffentlicht. Damit hat der Papst aus Argentinien im Blick auf die Ausarbeitungszeit - wenn auch aufgrund der intensiven Vorarbeit seines Vorgängers Benedikt XVI. - einen Rekord aufgestellt. Bei einer Pressekonferenz im Vatikan mit dem Präfekten der Bischofskongregation, Kardinal Marc Quellet, dem Präfekten der Glaubenskongregation, Ezbischof Gerhard Ludwig Müller, dem Präsidenten des Rats zur Neuevangelisierung, Erzbischof Rino Fisichella, und Vatikan-Sprecher P. Federico Lombardi, wurde das Lehrschreiben vorgestellt. Zentrale Aussage ist, dass christlicher Glaube notwendig Konsequenzen für das Handeln der Christen in der Gesellschaft haben muss.
Originaltext der Enzyklika in Deutsch

Titel "Lumen fidei"

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