Betriebsseelsorge

 

Dr.in Doris Huber, die vor mehr als 20 Jahren das Projekt „Miriam“  für Förderung von Frauen in Nicaragua und Guatemala ins Leben gerufen hat, berichtete im Betriebsseelsorgezentrum in Herzogenburg am 22. September 2017 von ihrer Arbeit.

 

Bei stahlendem Sonnenschein fuhren am Montag, 2. Oktober Freunde der Betriebsseelsorge Traisental mit dem Bus nach Wien, um mit Herrn KR Mag. H. Wolfgang Payrich CanReg vom Stift Herzogenburg Gotteshäuser verschiedenster Konfessionen zu besichtigen.

 

Im Betriebsseelsorgezentrum Herzogenburg fand am Sonntag, den 17. September der Start für das Arbeitsjahr 2017/18 statt.

 

Sepp Gruber führte eine Gruppe von fast 20 jungen und älteren Wanderern durch die wunderschönen Täler des Pongau. Von der Kitzlochklamm ins Rauristal nach Kolm Saigurn und hinüber nach Sport Gastein, weiter ins Großarltal nach Hüttschlag und von dort zum traumhaften Tappenkarsee und dem Jägersee im Kleinarltal führte die heurige Route.

 

Am 7. und 8. Juli fand die Klausur der Betriebsseelsorge Traisental in Senftenegg im Mostviertel statt.

 

Am 28. Juni wurde, von der Betriebsseelsorge Traisental organisiert, anlässlich der Dekanatskonferenz, die Firma ERBER AG in Getzersdorf besucht.

 

Dank einer Idee von Erich Janisch und der guten Vorbereitung von Edith und Franz Leitner gingen wir nach dem Monatsgottesdienst im Juni 2017 wieder wandern .

 

Je schöner und voller die Erinnerung,

desto schwerer die Trennung.

Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude.

 

Im Haus OASE, in Betrieben und in der Arbeitswelt wird der Leitsatz: „Jede Arbeiterin, jeder Arbeiter ist mehr wert, als alles Gold der Erde“, groß geschrieben.

 

Gerti Grössenbrunner ist die Initiatorin der Frauen der Betriebsseelsorge Traisental, die immer wieder wandern gehen. So ist der Name WWW-Frauen (Wir wollen wandern)  entstanden.

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